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Figur und Nutzung stehen in einem direkten Verhältnis.

 

Die inselartige Situation wird städtebaulich akzentuiert und in eine bauvolumetrische Struktur übersetzt, welche einen freiräumlichen, belebten Innenhof schafft: An der Nordseite nimmt ein langer, leicht gekrümmter Baukörper die Strassenflucht der Reusszopfstrasse auf. Südseitig zielen drei ausgreifende Gebäudeteile einen räumlich gegliederten Hof an, welcher sich im Verbund mit den punktartigen Neubauten der Familien Kölliker und Suter zu einem mäanderförmigen Raumkontinuum weiterentwickeln kann.

 

Die Besonderheiten des Standorts - die hohe Lärmbelastung, die Nordorientierung und die komplexe Störfallproblematik - führen zu neuen Lösungsansätzen in punkto Grundrisstypologie: Mit einem sechsspännigen Erschliessungsprinzip gelingt es, mit der städtebaulichen Grundfigur eine Übereinstimmung im Innern zu finden. Diese Effizienz bewirkt, dass sich geschoss- und sogar hausweise Gemeinschaften bilden können.

 

Im Auftritt sind die Gebäude differenziert ausgebildet. Die Fassade zum Fluss entwickelt sich als linearer Körper. Die rückwärtigen Gebäudeteile mit den beiden Punktbauten sind in ihrer Struktur jedoch bewusst feinkörniger ausformuliert, um den Übergang zum Massstab des angrenzenden Umfelds zu schaffen.

 

Bauherrschaft:
Büro für Bauökonomie AG, Luzern

Kenndaten:
Studienauftrag 2017

Projektteam:
Jakob Steib, Michael Geschwentner, Valton Rexha, Matthias Kyburz, Manuel Federer

Landschaftsarchitektur:

Nipkow Partner

 

 

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